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Wenn Heu zum Problem wird

Mit ihrem immensen Volumen ist die Lunge des Pferdes eines der empfindlichsten Organe. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass „der Husten“ und seine Folgeerkrankungen neben der Lahmheit das größte Gesundheitsproblem bei der Pferdehaltung darstellt. So sind heutzutage Atemwegsallergien die am meisten verbreitete Allergieform überhaupt, Heustauballergien, Dämpfigkeit und Bronchitis beinahe in jedem Stall vertreten.

Was kann der Pferdebesitzer tun, um Erkrankungen der Atemwege vorzubeugen oder wenn sein Pferd bereits an einer Allergie der Atemwege leidet? Entscheidend ist ein gutes Stallklima, viel Bewegung, eine möglichst staubfreie Haltung. Ferner das Vermeiden von Ammoniakbildung, das die Bronchien und Lungen angreifen kann und eine bedarfsgerechte Fütterung, um Mangelerscheinungen die zu einer Schwächung des Immunsystems führen können zu vermeiden.

Was heißt bedarfsgerechte Fütterung? Ohne Heu kommt kein Pferd aus. Dieses aus getrocknetem Gras be- stehende Futter ist quasi das „Brot“ für Pferde. Hat ein Pferd allerdings Allergie-Probleme oder chronischen Husten, wird dass „Grundnahrungs- mittel Heu“ zum Problem.

In der täglichen Fütterungspraxis bedeutet die Erkrankung des Pferdes für viele Halter: tägliches Waschen des mit Staub belasteten Heus oder gar der Griff zu extrem teuren Ersatzfuttermitteln. Hier setzt unser Produkt ein: Unser Bioheu ist für Allergiepferde und/oder bei Pferden mit chronischen Atemwegserkrankungen die ideale Futteralternative – und zudem auch prophylaktisch einsetzbar!