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Mit ihrem immensen Volumen ist die Lunge des Pferdes eines der empfindlichsten Organe. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass „der Husten“ und seine Folgeerkrankungen neben der Lahmheit das größte Gesundheitsproblem bei der Pferdehaltung darstellt. So sind heutzutage Atemwegsallergien die am meisten verbreitete Allergieform überhaupt, Heustauballergien, Dämpfigkeit und Bronchitis beinahe in jedem Stall vertreten.
Was kann der Pferdebesitzer tun, um Erkrankungen der Atemwege vorzubeugen oder wenn sein Pferd bereits an einer Allergie der Atemwege leidet? Entscheidend ist ein gutes Stallklima, viel Bewegung, eine möglichst staubfreie Haltung. Ferner das Vermeiden von Ammoniakbildung, das die Bronchien und Lungen angreifen kann und eine bedarfsgerechte Fütterung, um Mangelerscheinungen die zu einer Schwächung des Immunsystems führen können zu vermeiden.
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